E-Bass

Der E-Bass ist ein sehr junges Instrument. Er wurde 1951 von Leo Fender entwickelt und vorgestellt. Er hat dabei die Rolle des Kontrabass in den Rock n’ Roll Bands dieser Zeit übernommen. Der Kontrabass war schlicht zu leise. So hat Leo Fender aus dem Kontrabass und der E-Gitarre ein neues Instrument entwickelt. Gestimmt wird er wie der Kontrabass (seit 1585) E - A -  D – G. Seit ca. zwanzig Jahren gibt es ihn auch als 5-Saiter (mit einer tiefen H-Saite) und als Sechser (mit einer hohen C-Saite). E-Bässe werden wie Gitarren horizontal gespielt und mit den Fingern gezupft oder die Saiten werden mit einem Plektrum angeschlagen. Es hat sich allerdings inzwischen die Zupfspielweise durchgesetzt. Es gab eine rasante Entwicklung der Spieltechniken: Slapbass, Tapping, Flamenco Style, um nur einige zu nennen.  

An der Musikschule gibt es Rockbands, Bluesbands und eine Jazzcombo. Auch das Jugendblasorchester und das Städtische Orchester freuen sich jederzeit auf E-Bassisten/innen. Zudem sind zahlreiche Bands auf der Suche nach Bassisten/innen.  

Mit dem Shortscalebass vom zehnten Lebensjahr an. Nach oben sind bei einem gesunden Körper keine Altersgrenzen gesetzt. Bis zum 15. Lebensjahr empfehlen sich mindestens 30 Minuten Unterricht in der Woche. Wer seine Spiel- und Instrumentaltechnik vertiefen möchte, sollte dann 45 Minuten Unterricht buchen.  

Freude an Instrument, tiefen Tönen und Groove.

Die Ausbildung versteht sich als breite Basis, von der man in die vielen Richtungen der modernen Musikstile gehen kann. Rock, Blues, Jazz, Latin, um nur die übergeordneten Stilistiken aufzuführen. Später lernt man, eigene Stimmen zu entwickeln (zu komponieren) und auch aufzuschreiben. Geübt und gespielt wird dann auch oft mit Play-Alongs, das heißt, mit einer Band, die von einer Audio-CD kommt. Wenn möglich, wird auf Repertoirewünsche eingegangen. Im Unterricht werden digitale Medien eingesetzt. 

Equipment nennen wir die Ausrüstung. Dieses beinhaltet für Anfänger: Einen Viersaiter-E-Bass (gibt es auch für Linkshänder); ein im Schulterbereich breiter, gepolsterter Gurt zum Umhängen des Instruments; einen kleinen Verstärker; ein Klinkenkabel und ein Ersatzkabel; ein chromatisches Stimmgerät ( kein Gitarrenstimmgerät); ein Satz Ersatzsaiten. Es gibt auch Shortscalebässe für jüngere Schüler, welche die Körpergröße für den Fenderbass noch nicht erreicht haben. Das Ganze wird oft sehr preisgünstig als Anfängerset vom Fachhandel angeboten.  

  • Leihinstrument möglich

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